Sonntag, 15. Juni 2014

Tarte, mit grünem Spargel und Lachs


Die Spargelsaison geht nun ja bald vorbei so habe ich noch kurz vor Schluss eine kleine Spargel-Lachstarte ausprobiert. Meist orientiere ich mich für die Tartes an dem Buch von Catherine Kluger "Tartes & Tartelettes".
Auf den Bildern sind die Tartes höher als die aus einer klassischen Tarteform. Das gefällt mir, weil man da ja dann mehr Füllung unterbringen kann. Also habe ich mir eine kleine Springform gekauft, denn ich koche ja meist nur für zwei und da wäre die 24 cm Form einfach zu groß.

Leider ist der Rand nicht so hübsch geworden, doch geschmeckt hat die Tarte uns schon ziemlich gut, dazu gab es noch einen kleine Salat und so hatten wir ein schönes Abendessen.

Den Mürbeteig habe ich schonmal eingestellt , wie der zubereitet wird steht in dem Beitrag über diese Tarte.


Zutaten für 2:

3 Eier
100 ml Sahne
100 ml Milch
8 Stangen grüner Spargel
200 g frische Erbsen, gepalt
300 frischer Lachs
1 Limette ( unbehandelt)


Zubereitung:


Den Lachs abwaschen und in etwa 2 cm dicke Würfel zerteilen.
Die Limette abwaschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
Den Lachs in einer Schüssel mit der Limettenschale und Saft, sowie etwas Salz und Pfeffer vermischen und etwa 1 Stunde marinieren lassen.

Den Backofen auf 160°C  vorheizen. Den Spargel, soweit nötig schälen und die holzigen Enden entfernen. Den Spargel bissfest garen. Den Spargel abgiessen und die Spitzen etwa 4 cm lang abschneiden. Die hintere Stücke noch ein bis zweimal zerteilen, das sie etwa 2 cm lang sind.

Die Eier über einer Schüssel aufschlagen und mit der Milch und der Sahne gut vermischen, die Creme mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Spargelstücke auf dem Tarteboden verteilen, darauf den Lachs verteilen, dann die Erbsen und obendrauf die Spargelspitzen. Die Tarte mit der Creme auffüllen.
Die Tarte in den vorgeheizten Backofen schieben und etwa 30 Minuten backen.

1 Kommentar:

  1. Das macht gar nichts, wenn der Rand etwas abgebrochen aussieht. Ok, das Auge isst mit, aber es kommt doch auf den Geschmack an. Und wenn ich das alles so lese, scheint der perfekt zu sein. Abgesehen davon mag ich auch lieber die etwas höheren Tartes.

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