Seiten

Donnerstag, 26. Januar 2012

leicht, Chicoréesalat mit warmer Pampelmuse

Zum Winter gehören für mich Zitrusfrüchte, Orangen, Pampelmusen, Zitronen und zum Chicorée passen diese Früchte besonders gut.


Eine rote Pampelmuse habe ich heute genommen zum Chicoréesalat, die gibt zusätzliche Bitterstoffe und gleichzeitig etwas Süße wenn sie, wie in dem Rezept, etwas karamelisiert ist.
Da die Pampelmusenstücke noch warm auf den Salat kommen gibt das einen angenehmen Kontrast, nicht nur optisch:









Zutaten für 2:
1 rote Pampelmuse
2 Chicorée
3 El Rapsöl
1 El Pistazienöl
1 El Gegenbauer Ausleseessig
2 El Pampelmusensaft
2 El Ziegenjoghurt
3 Tl Lavendelhonig
2 El Olivenöl
Pfeffer und Salz


Zubereitung:
Die Pampelmuse schälen und filetieren. Die Reste der Pampelmuse ausdrücken und den Saft auffangen, es sollten wenigstens 2 El Saft verbleiben.
Die Chicorée längs halbieren, den Strunk ausschneiden und die Chicoréehälften in Streifen schneiden.


Aus dem Rapsöl, Pistazienöl,  Essig, Pampelmusensaft, Ziegenjoghurt, 1 El Honig, Pfeffer und Salz eine Sauce für den Salat rühren.
Das Pistazienöl gibt einen schönen, kräftig - nussigen Geschmack und ist wichtig. 
Desgleichen der Essig, weil der Pampelmusensaft zwar Bitterstoffe bringt, jedoch nur wenig Säure und es braucht etwas Säure als Gegengewicht zum Honig.
In einer beschichteten Pfanne etwas fruchtiges Olivenöl leicht erwärmen, den restlichen Honig zugeben und gründlich verrühren.
Grob gemahlenen schwarzen Pfeffer zugeben und darin die Pampelmusenfilets kurz karamelisieren, nicht mehr als 2 Minuten, denn sonst zerfallen die Filets.
Den Salat mit der Sauce vermischen und in eine Schale geben, die warme Pampelmuse auflegen und sofort servieren.
So hatten wir eine schöne, leichte Vorspeise heute Abend, vor der Pasta.


Es geht sehr flott und so ist das auch ein Beitrag für die Cucina rapida:


Kommentare:

  1. Sieht gut aus!
    Ich mag Chicorée sehr gerne.
    Bei mir gibt es ihn in den Nächsten Tagen, französisch gebacken.

    AntwortenLöschen
  2. Klingt echt lecker, frisch und saftig! :) Das wird nachgemacht... :D

    AntwortenLöschen
  3. Du möchtest gesunde Bitterstoffe .... warum schneidest du den Strunk heraus?

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Christel,
    weil ich es so gelernt habe???
    Sollte ich den für die Bitterstoffe daran lassen?

    AntwortenLöschen
  5. Früher hat man den Strunk herausgeschnitten, weil dort die Bitterstoffe waren. Von den hellgrünen Spitzen zum Strunk wurde es immer bitterer. Leider sind die Bitterstoffe ja fast weggezüchtet. Meine Antwort lautet ja, iss den Strunk mit :-)

    AntwortenLöschen
  6. Danke für die Erklärung Christel, ich werde es ausprobieren und den Strunk mal daran lassen.

    AntwortenLöschen