Manchmal muss es ganz flott gehen , mit der Essenszubereitung.
Dafür bieten sich Nudeln an. Ich mache ja nicht gerne Reklame doch die Eiernudeln von Le Bontà brauchen nur drei Minuten und sind ziemlich lecker, uns gefallen die.
Heute sollte es flott gehen und so habe ich diese Pappardelle gemacht:
Zutaten für 2:
125 g Pappardelle all' uovo von Le Bontà
100 g Shitake - Pilze
50 g Anisegerlinge
4 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Rauke
10 Cherrytomaten
2 El Olivenöl
2 El Pistazienöl
Zubereitung:
Das Wasser für die Nudeln aufsetzen. Die Pilze putzen und wenn nötig waschen und trockenen. In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Pilze zugeben und kurz anbraten. Tomaten waschen und halbieren, die Frühlingszwiebeln und die Rauke waschen, putzen und klein schneiden.
Das Nudelwasser, wenn es kocht salzen, die Nudeln zugeben 3 Minuten kochen und abschütten.
Die Tomaten und Frühlingszwiebeln zu den Pilzen geben, einige Minuten mit dünsten, dann die klein geschnittenen Rauke zufügen und die Nudeln, alles gut vermengen und sofort auf vorgewärmten Tellern servieren. Das alles dauert keine 25 Minuten und man kanns essen.
Dazu gab es einen Wein den wir sehr mögen. Weine aus dem Beaujolais sind oft bei Weinkennern verpönt, uns gefällt dieser Fleurie 2009 sehr.
Samstag, 12. November 2011
Freitag, 11. November 2011
fastfood 1, Burger handgemacht
Donnerstag, den 10.11.2011, 20.30 Uhr
Warum mache ich das, warum? Ich kann kaum backen, nur ganz rudimentär und einen Burger habe ich noch nie gemacht.
Komme spät aus dem Büro, koche und setzte dann noch einen Hefeteig an für Buns!
Buns, was ist das, das sind die Brötchen für den Burger. Das Wort habe ich noch nie gehört, bis Melanie es beschrieb und ich wieder was lernen konnte.
Frau Kampi hat die nicht gemacht, sie nimmt Brot, doch selbst der Chef hat welche gebacken und zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Heike machte Winter - Burger und frage ich mich was ich machen soll.
Ninive von e&t hat mir eine Iddee gegeben für einen Onion Jam - Bacon - Burger.
Nunja der Teig für die Buns ist angesetzt und der verlangt nach kräftigen Aromen:
Buns Zutaten:
Zubereitung.
Das Mehl habe ich mit einander gründlich vermischt, die Hefe in etwa 50 ml kaltem Wasser zerbröselt, einen Tl Zucker dazu getan und verrührt. Dann habe ich eine Kuhle in das Mehl gemacht und die Hefelösung hinein gegossen, alles mit einem feuchten Tuch bedeckt und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Dann habe ich das Rapsöl, Salz und noch etwa 50 ml Wasser zugegeben und alles gründlich so lange mit dem Mixer geknetet bis sich eine Teigkugel ergab.
Falls nötig noch etwas Wasser zufügen. Dann habe ich den Teig mit den Händen durchgewalkt, eine Kugel geformt und in eine Schüssel gegeben, mit einem Tuch abgedeckt und in den kühlen Keller gestellt.
Ich hoffe ich denke Morgen in der Früh daran den nochmal durchzukneten bevor ich ins Büro fahre.
Freitag, den 11.11.2011, 6.45 Uhr
Was ist das für ein schönes Datum? Selbst in Blogs werden heute Büttenreden gehalten.
Da es ja um das Kochevent Burger Battle geht und der Burger - Profi Uwe von http://www.highfoodality.com/ die Aufgabe gestellt hat bin ich natürlich früh aufgestanden und habe den Buns - Teig noch einmal durchgeknetet und hoffe der hält sich im kühlen Keller bis zum Nachmittag. Dann gehts weiter.
Gegen 10.00 Uhr gehts auf den Markt, rote Zwiebeln kaufen, Salat, auf jeden Fall Chili und schwarzen Rettich! Meerrettich habe ich frischen im Kühlschrank, der Burger soll ja Schärfe haben.
Ahornsirup muss ich auch noch beschaffen.
Freitag, den 11.11.2011, 20.50 Uhr.
Ich habe es geschafft und bin von drei Burgern ziemlich satt.
Da ich kein konkretes Rezept hatte, habe ich das alles nach gut dünken gemacht.
Den Teig für die Buns habe ich eine Stunde in der Küche erwärmen lassen, dann habe ich daraus 5 Teigfladen geformt, die auf ein Backblech gelegt und etwa 45 Minuten noch mal im warmen gehen lassen. Dann mit Eiweiß bestrichen und als Toping mit Schwarzkümmel bestreut.
Die Buns habe ich im Backofen bei 190°C etwa 20 Minuten gebacken und dann auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit habe ich 8 Scheiben dünn geschnittenen Speck in der Pfanne knusprig angebraten.
Drei rote Zwiebeln habe ich in dünne Scheiben geschnitten, in einer Kasserolle etwas Butter, 2 El Ahornsirup (Grad A) und 1 El Tomatenmark angedünstet, dann die Zwiebeln zugefügt, 2 El Rotweinessig und etwa 50 ml Rotwein, alles schön vorsichtig eingekocht, nochmal Rotwein dazu und wieder eingekocht, zum Ende nur auf ganz kleiner Stufe.
Die Zwiebelmarmelade, oder auch Onion Jam dann mit Salz abschmecken.
Aus 500g Rinderhack, einem Eigelb, einer ganz klein geschnittener roten Zwiebel, einer klein geschnittene Chilischote, sowie groben Dijon - Senf, Worcester - Sauce, Paprikapulver und Salz habe ich einen Teig für die Pattys gemacht und daraus dann die flachen Fleischklopse geformt.
Die habe ich dann von jeder Seite 3 - 4 Minuten in dem Fett der Speckscheiben angebraten.
EWine Mayonnaise habe ich gerührt aus einem Eigelb, reinem Sonnenblumenöl, Dijonsenf, Pfeffer und Salz. Dazu etwa 1 Tl frisch geriebenen Meerrettich.
So nun habe ich die Buns halbiert und jede Hälfte gut mit der Meerrettichmayonaise bestrichen. Dann kamen auf die untere Hälfte je zwei Scheiben Speck, dann ein Patty und obendrauf ein guter El Onion Jam. Den Deckel drauf und der Onion Jam - Bacon - Burger ist fertig.
Nur "fast" ging das nicht, das braucht seine Zeit.
Rettich habe ich auch gekauft, doch der Rettich - Burger war nicht gut, also lasse ich den weg.
Warum mache ich das, warum? Ich kann kaum backen, nur ganz rudimentär und einen Burger habe ich noch nie gemacht.
Komme spät aus dem Büro, koche und setzte dann noch einen Hefeteig an für Buns!
Buns, was ist das, das sind die Brötchen für den Burger. Das Wort habe ich noch nie gehört, bis Melanie es beschrieb und ich wieder was lernen konnte.
Frau Kampi hat die nicht gemacht, sie nimmt Brot, doch selbst der Chef hat welche gebacken und zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Heike machte Winter - Burger und frage ich mich was ich machen soll.
Ninive von e&t hat mir eine Iddee gegeben für einen Onion Jam - Bacon - Burger.
Nunja der Teig für die Buns ist angesetzt und der verlangt nach kräftigen Aromen:
Buns Zutaten:
- 250 g Mehl 550
- 50 g Roggen - Vollkorn - Mehl
- 1/2 Würfel frische Hefe
- 1 Tl Zucker
- 1 Tl Salz
- 2 El Rapsöl
- Wasser
- Schwarzkümmel
Zubereitung.
Das Mehl habe ich mit einander gründlich vermischt, die Hefe in etwa 50 ml kaltem Wasser zerbröselt, einen Tl Zucker dazu getan und verrührt. Dann habe ich eine Kuhle in das Mehl gemacht und die Hefelösung hinein gegossen, alles mit einem feuchten Tuch bedeckt und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Dann habe ich das Rapsöl, Salz und noch etwa 50 ml Wasser zugegeben und alles gründlich so lange mit dem Mixer geknetet bis sich eine Teigkugel ergab.
Falls nötig noch etwas Wasser zufügen. Dann habe ich den Teig mit den Händen durchgewalkt, eine Kugel geformt und in eine Schüssel gegeben, mit einem Tuch abgedeckt und in den kühlen Keller gestellt.
Ich hoffe ich denke Morgen in der Früh daran den nochmal durchzukneten bevor ich ins Büro fahre.Freitag, den 11.11.2011, 6.45 Uhr
Was ist das für ein schönes Datum? Selbst in Blogs werden heute Büttenreden gehalten.
Da es ja um das Kochevent Burger Battle geht und der Burger - Profi Uwe von http://www.highfoodality.com/ die Aufgabe gestellt hat bin ich natürlich früh aufgestanden und habe den Buns - Teig noch einmal durchgeknetet und hoffe der hält sich im kühlen Keller bis zum Nachmittag. Dann gehts weiter.
Ahornsirup muss ich auch noch beschaffen.
Freitag, den 11.11.2011, 20.50 Uhr.
Ich habe es geschafft und bin von drei Burgern ziemlich satt.
Da ich kein konkretes Rezept hatte, habe ich das alles nach gut dünken gemacht.
Den Teig für die Buns habe ich eine Stunde in der Küche erwärmen lassen, dann habe ich daraus 5 Teigfladen geformt, die auf ein Backblech gelegt und etwa 45 Minuten noch mal im warmen gehen lassen. Dann mit Eiweiß bestrichen und als Toping mit Schwarzkümmel bestreut.
Die Buns habe ich im Backofen bei 190°C etwa 20 Minuten gebacken und dann auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit habe ich 8 Scheiben dünn geschnittenen Speck in der Pfanne knusprig angebraten.
Drei rote Zwiebeln habe ich in dünne Scheiben geschnitten, in einer Kasserolle etwas Butter, 2 El Ahornsirup (Grad A) und 1 El Tomatenmark angedünstet, dann die Zwiebeln zugefügt, 2 El Rotweinessig und etwa 50 ml Rotwein, alles schön vorsichtig eingekocht, nochmal Rotwein dazu und wieder eingekocht, zum Ende nur auf ganz kleiner Stufe.
Die Zwiebelmarmelade, oder auch Onion Jam dann mit Salz abschmecken.
Aus 500g Rinderhack, einem Eigelb, einer ganz klein geschnittener roten Zwiebel, einer klein geschnittene Chilischote, sowie groben Dijon - Senf, Worcester - Sauce, Paprikapulver und Salz habe ich einen Teig für die Pattys gemacht und daraus dann die flachen Fleischklopse geformt.
Die habe ich dann von jeder Seite 3 - 4 Minuten in dem Fett der Speckscheiben angebraten.
EWine Mayonnaise habe ich gerührt aus einem Eigelb, reinem Sonnenblumenöl, Dijonsenf, Pfeffer und Salz. Dazu etwa 1 Tl frisch geriebenen Meerrettich.
So nun habe ich die Buns halbiert und jede Hälfte gut mit der Meerrettichmayonaise bestrichen. Dann kamen auf die untere Hälfte je zwei Scheiben Speck, dann ein Patty und obendrauf ein guter El Onion Jam. Den Deckel drauf und der Onion Jam - Bacon - Burger ist fertig.
Nur "fast" ging das nicht, das braucht seine Zeit.
Rettich habe ich auch gekauft, doch der Rettich - Burger war nicht gut, also lasse ich den weg.
Mittwoch, 9. November 2011
schnell gemacht, Spinatsuppe mit weichem Ei
Eine Suppe wollte sie heute, Frau K, so vorweg. Suppen mag Frau K wenn es dunkler und kälter wird sehr gerne und so habe ich geschaut was da war.
Spinat, eine ganze Tüte voll jungen Spinat, Petersilie und Geflügelfond, aber zu wenig. Rindersuppe war auch noch da im Eis, die dunkle. Creme frâiche und frische Eier standen im Kühlschrank und warteten auf den Verzehr.
Also habe ich etwa 800ml Fond aus dem Eis aufgekocht, dann den Bund Petersilie geputzt, gewaschen und von den Stengeln befreit und zur Brühe getan.
Dann den Spinat gewaschen und etwa 250 g dazu gegeben. Alles aufgekocht und dann gründlich püriert.
Dazu etwa 100 g Creme frâiche und etwa 50 g gekochte Kartoffeln, nochmal pürieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken.
Bei drei Eiern habe ich Eiweiß und Eigelb getrennt. Die Eigelb habe ich in kochendes Wasser gleiten lassen, dann den Topf vom Herd gezogen und die Eier ziehen lassen, wer es sehr weich mag ist in drei Minuten damit fertig, wers fester mag sollte etwa 5 Minute abwarten. Das Eigelb in einen Teller setzen, die Suppe zugeben und sofort servieren.
Das ging sehr flott und ist so auch für das Kochevent Cucina rapida geeignet.
Spinat, eine ganze Tüte voll jungen Spinat, Petersilie und Geflügelfond, aber zu wenig. Rindersuppe war auch noch da im Eis, die dunkle. Creme frâiche und frische Eier standen im Kühlschrank und warteten auf den Verzehr.
Also habe ich etwa 800ml Fond aus dem Eis aufgekocht, dann den Bund Petersilie geputzt, gewaschen und von den Stengeln befreit und zur Brühe getan.Dann den Spinat gewaschen und etwa 250 g dazu gegeben. Alles aufgekocht und dann gründlich püriert.
Dazu etwa 100 g Creme frâiche und etwa 50 g gekochte Kartoffeln, nochmal pürieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken.
Bei drei Eiern habe ich Eiweiß und Eigelb getrennt. Die Eigelb habe ich in kochendes Wasser gleiten lassen, dann den Topf vom Herd gezogen und die Eier ziehen lassen, wer es sehr weich mag ist in drei Minuten damit fertig, wers fester mag sollte etwa 5 Minute abwarten. Das Eigelb in einen Teller setzen, die Suppe zugeben und sofort servieren.
Das ging sehr flott und ist so auch für das Kochevent Cucina rapida geeignet.
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