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Mittwoch, 19. März 2014

Frühlingsbote: Spinat-Linsen-Salat mit Bärlauch und Minze



Morgen ist Frühlingsanfang und hier sollen es 22°C warm werden. Im Garten wächst alles und so ganz langsam wechselt die Farbe des Gartens mehr zu grün. Minze und auch Bärlauch sind schon da, und wollten benutzt werden. 



Bei Y. Ottolenghi „Genussvoll vegetarisch“habe ich ein schönes Rezept für einen Linsensalat mit frischem Spinat gefunden. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt und zu dem Salat gab es ein Kalbskotelett und gebratene Kartoffelspalten.
So hatten wir ein Abendessen das etwas vom Frühling erahnen lies.

Zutaten für 2:

80 g grün-braune Linsen
1 Lorbeerblatt
Kreuzkümmel, gemahlen
1 Tl Koriandersamen
3 kleine Schalotten
1 Knoblauchzehe
8-9 Bärlauchblätter
200 g griechischer Joghurt
1 Biozitrone
Koriandergrün
Minze
50 g jungen Blatttspinat
Olivenöl

Zubereitung:

Die Linsen mit dem Lorbeerblatt gar kochen durch ein Sieb abgießen und abkühlen lassen.
Die Schalotten schälen und grob würfeln. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erwärmen und die Schalottenwürfel darin goldgelb anschwitzen. Die Knoblauchzehe schälen würfeln und mit den Schalotten kurz andünsten, mit etwas Kreuzkümmel und fein zerstoßenem Koriandersamen würzen.
Zusammen mit den Linsen in eine Schüssel geben und gut vermengen, abkühlen lassen. 
Den Joghurt mit etwa 3 El Olivenöl verrühren. Die Zitrone abwaschen, die Schale abreiben und zum Joghurt geben. Mit dem Saft einer halben Zitronen verrühren. 
Bis auf drei oder vier schöne Blätter den Bärlauch in feine Streifen schneiden und unter den Joghurt heben, mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Koriandergrün und die Minze waschen, putzen und fein schneiden, mit den Linsen vermischen, dazu 2-3 El vom Bärlauch - Joghurt, das alles etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Den Spinat, bevorzugt die kleinen Blätter putzen und waschen, 1o Minuten vor dem servieren unter den Linsensalat heben und alles noch einmal gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.Die restlichen Bärlauchblätter grob zerteilen und zum Salat geben

Dazu passen gebratene Kartoffelspalten und ein (Kalbs)Kotelett.

Dienstag, 15. Mai 2012

Grüner Spargel mit Radieschen - Salsa

Grüner Spargel ist bei uns eher selten, doch als Salat mögen wir den. Besonders wenn ich so guten bekomme, der war sehr frisch und zart, da waren nur die Enden abzuschneiden. 











Eine Mischung mit Radieschen und frischem Koriander habe ich versucht in Anlehnung an ein Rezept aus essen & trinken, dort gibt es ein Radieschen - Salsa zum Fleisch ich habe es zum grünen Spargel ausprobiert.




Zutaten für 2:

  • 500 g grüner Spargel
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 3 kleine Tomaten
  • 1 Chilischote
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Limette
  • etwas frischen Koriander
  • 4 El Olivenöl
  • Pfeffer, Salz und Zucker





Den Spargel bissfest garen, abschrecken und abkühlen lassen.
Die Radieschen putzen und waschen, 15 g der Blätter beiseite legen, die Radieschen fein würfeln.


Die Tomaten entkernen und ebenfalls würfeln. Die Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Die Chilischote halbieren und säubern, dann in dünne Streifen schneiden.
Alles miteinander vermischen, kräftig mit Pfeffer, Salz und wenig Zucker würzen.
Die Radieschenblätter mit dem gewaschenen Koriander und dem Olivenöl und zwei El Limettensaft fein pürieren.


Kurz vor dem servieren zu der Radieschen - Tomatenmischung geben und vermengen. Den Spargel auf Teller verteilen und darüber die Radieschen - Salsa.
So hatten wir dann den Salat und auch das ist ein Blog - Event!

Mittwoch, 16. November 2011

ausprobiert: Jakobsmuschel auf Couscous mit Physaliscoulis

Als Sus vom Gärtnerblog das neue Eventthema benannte fiel mir direkt ein Rezept von Wolfram Siebeck ein.
Der schreibt inzwischen selber Blog, auch wenn er bis vor einigen Monaten sich deutlich gegen Blogs ausgesprochen hat.
Er macht Garnelen mit Coulis, für meinen Geschmack eine aromatisierte Butter - Sauce, die allerding sehr lecker sein kann. Siebeck macht sie mit Eiswein oder Sauternes.
In der Preisklasse spiele ich nicht, ich habe eine Mosel - Riesling Auslese genommen und Physalis. Ich möchte ja auch am Event teilnehmen.


Couscous sollte es dazu geben.  Den habe ich erst diese Jahr für mich entdeckt und zwei Rezepte eingestellt, das und noch dieses.
Heute hatte ich dann Zeit etwas auszuprobieren. Frau K hat nächtlichen Bereitschaftsdienst und ist von 17 Uhr bis 8 Uhr unterwegs.


Da ich Mittwochs auch früher aus dem Büro komme, hatte ich Zeit etwas zu basteln und denke es könnte eine Vorspeise für Weihnachten werden ( Wenn die Familie einverstanden ist).




Zutaten für 4 :




  • 4 - 8 Jakobsmuscheln
  • 80 g Couscous
  • 120 ml Gemüsefond
  • 2 El Pistazienöl
  • 2 El Mandelblätter
  • frische Minzeblätter
  • Koriander
  • glatte Petersilie
  • Ras el Hanout
  • Butter 
  • eine kleine Schalotte
  • 200 ml Riesling - Auslese
  • 1 Tl Zitronensaft
  • 10 Physalis - Früchte
  • Kurkuma,
  • Kreuzkümmel,
  • Pfeffer und Salz
  • schwarzer Kümmel
  • Olivenöl




Zubereitung:
Die Schalotte klein schneiden und in Butter andünsten, etwa 50 g Butter würfeln und kalt stellen.
Wenn die Schalotten weich sind etwa 100 ml Auslese zugeben und einkochen bis fast nicht mehr da ist.


Den restlichen Wein und mit den Physalis - Früchten fein pürieren und mit einem Hauch Kreuzkümmel und etwas Kurkuma würzen.
Die Reduktion durch ein Sieb streichen und die Wein - Physalis - Mischung zugeben und nochmal um etwa ein Drittel einkochen.
Mit Pfeffer und Salz abschmecken. wenn nötig auch noch Zitronensaft, Kreuzkümmel oder Kurkuma zugeben, das muss man nach Geschmack machen.


Den Gemüsefond erhitzen, 2 El Pistazienöl in einen Topf geben und erwärmen, den Couscous zugeben , leicht andünsten und mit dem Gemüsefond aufgießen, etwa 5 Minuten ziehen lassen.


Die Mandelblättchen in eine beschichtete Pfanne ohne Fett vorsichtig anrösten. Die Kräuter waschen, trocknen und sehr fein hacken. es sollen etwa 2 El sein, wobei die Minze nicht dominieren sollte.


Die Mandeln etwas klein hacken, dann mit den Kräutern unter den Couscous heben, mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Die Jakobsmsucheln in heissem Olivenöl kurz anbraten und warm halten.
Die restliche kalte Butter unter die Physalis - Coulis rühren, das die Coulis etwas Bindung bekommt.
Dann die Jalobsmuscheln mit dem Couscous und der Physalis - Coulis auf vorgewärmte Teller geben, mit wenig schwarzkümmel bestreuen und servieren.


Wer Jakobsmsucheln nicht mag kann auch Garnelen nehmen


Das Rezept habe ich im November 2011eingestellt, inzwischen haben wir Juli 2012 und ich finde es ist ein passender Beitrag für das Blog - Event "Gelb", so habe ich es dann heute dort eingestellt.

Freitag, 16. September 2011

aromatisch, Kabeljau mit Möhren

Was ist an einem Kabeljaufilet mit Möhren aromatisch? Nichts!
Doch es gibt ein Rezept von Nils Henkel ( Pure Nature, S. 162),  Jakobsmuschel mit Karotten - Kümmelsud, Erdnüsssen und Karotten - Couscous, das ist aromatisch, sehr aromatisch.


Ich habe versucht es nachzubasteln, jedoch Fisch genommen, genauer Kabeljau - Filets, und auch so hat es sehr geschmeckt und das Gericht ist für mich eher exotisch, mit Couscous, Ras el Hanout, Kreuzkümmel und Zitronengras, alles Zutaten die ich bisher eher selten gebraucht habe.


Doch es hat uns geschmeckt und ich werde es sicherlich nochmal zubereiten, auch mal mit Jakobsmuschel, das stelle ich mir als Vorspeise schon ziemlich gut vor.
Leider sind die Bilder nicht so gut geworden wie das Rezept war.



Zutaten für 2:
2 Kabeljaufilets,
1 Limette,
Olivenöl,
Pistazienöl,
4 kleine Möhren,
60 g Erdnüsse, geschält
150 ml Gemüsefond,
4 Zitronengrasstangen,
50 ml Riesling,
100 g Couscous,
50 g Möhrenwürfel,
1 Bund Koriander,
Ras el Hanout,
15 g Ingwer, geschält und fein gewürfelt,1 Messerspitze Kreuzkümmel,
100 ml Noilly Prat,
200 ml Hummerfond,
200 ml Möhrensaft,
Butter,
Piment d‘Espelette,
Pfeffer und Salz
Zubereitung:
Die Limette auspressen, 2 El Limettensaft mit 2 El Olivenöl, Pfeffer und Salz verrühren, die Kabeljaufilets darin etwa 2 Stunden marinieren.
Die Zitronengrasstangen klein schneiden. 

Die Möhren schälen und in Salzwasser bissfest garen.
Für den Möhren - Kümmelsud 3 Zitronengrasstangen und den Ingwer in etwas Pistazienöl andünsten. Mit Noilly Prat ablöschen und etwas einkochen lassen.
Den Hummerfond zugeben und auf die Hälfte einkochen.

Bis auf einige kleine Blättchen den Koriander waschen und klein hacken. Die Hälfte der Blättchen zu dem Fond geben und den Möhrensaftsowie den Kreuzkümmel. Alles etwa 2 Minuten kochen lassen, danach etwa 20 Minuten ziehen lassen.
Ich habe dann den Sud gebunden und mit Salz, Piment d‘ Espelette, Kreuzkümmel und Limettensaft abgeschmeckt, dann püriert und durch ein Sieb passiert.
Für den Möhrencouscous habe ich den Gemüsefond mit dem Riesling und dem restlichen Zitronengras aufgekocht.
Den Couscous habe ich in eine flache Schüssel gegeben, dann den Gemüsefond durch ein Sieb darüber passiert und etwa 15 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit habe ich die Erdnusskerne klein gehackt und in einer Pfanne ohne Öl angeröstet.
Dann habe ich die Möhrenwürfel in etwas Pistazienöl gedünstet, so das sie noch Biss haben.

Den Kabeljau habe ich dann in etwas brauner Butter von jeder Seite etwa 1,5 Minuten angebraten und im Backofen bei 50 °C warm gehalten.

Dann habe ich den Couscous mit einer Gabel gelockert, in einen Topf gegeben und warm gehalten. 
Die Erdnusskerne habe ich zu 2 /3 zugegeben und die glasierten Möhrenwürfel, sowie den restlichen Koriander und noch etwas Pistazienöl. Dann habe ich den Couscous mit Ras el Hanout, Limettensaft und Salz abgeschmeckt.

Dann kommt alles auf vorgewärmte tiefe Teller, erst den Möhren - Couscous, dann die Möhren, der Fisch und zum Ende den Möhren - Kümmelsud. Den Fisch habe ich mit den restlichen Erdnüssen bestreut und mit einigen Korianderblättchen.